Familientradition seit 1855

seit 2022: Manuel Forster besitzt das Wirtshaus in 7. Generation
 und führt es zusammen mit seinem Team

Das Gasthaus zur Sonne besteht seit mindestens 1855 
und wurde als „Maurerwirt“ gegründet; dieser Hausname wird im Volksmund noch bis heute verwendet. Geprägt wurde der Name, da sich der Maurer Franz Lögl, anfänglich nebenbei, 
als Wirt betätigte und somit den zweiten Bierausschank am Ort unterhielt. 

Im Jahr 1882
verkaufte der Wirt Lögl an seinen Schwiegersohn Karl Forster 

Nicht immer ging es der „Zur Sonne“ gut und da zeigte es sich, dass sich langfristige Geschäftsbeziehungen lohnen können. Das zeigt eine Urkunde vom „Bayerischen Notariate Beilngries“ von 1931 als das Brauhaus Prinstner eine Schuldforderung von 9000 Goldmark wegen des Bezugs von Bier in ein Darlehen zu 7% umwandelte sich eine Grundschuld eintragen ließ.
 Der Betrieb konnte weitergehen. 

Im Jahr 1959

wurde ein Betrag von 6000 DM für „allgemeine Verbesserungen im Gastwirtschaftsanwesen“ zur Verfügung gestellt, dafür musste freilich der gesamte Bier- und Erfrischungsgetränkebedarf der folgenden 10 Jahre dort bezogen werden und die Schuld wurde je abgenommenem Hektoliter um 2 DM reduziert.

Im Jahr 1971
wurde die Schankwirtschaft in ein Wirtshaus mit warmer Küche umgewandelt. 
Ab dieser Zeit leiten Irene Forster und Ihr Bruder Alois Forster die Sonne. 

Im Sommer 2021
hat dann der Neffe Manuel Forster das Wirtshaus übernommen und aufwendig renoviert. 
Das Herzstück ist sicherlich die neue Küche mit modernsten Geräten und höchsten Hygiene Standards. Das neue Gasthaus zur Sonne feiert seine Neueröffnung am 02. Juli 2022.
Die Wirtsfamilie Gerzic kümmert sich vor Ort um das Wohl der Gäste!